Röntgen-Therapie: (Oberflächen- und Tiefenbestrahlung) by H. E. Schmidt (auth.)

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Fur die vierte Auflage haben die unten genannten Verfasser wieder ihre be sonderen Erfahrungen und Kenntnisse auf einzelnen Teilgebieten zur Verfugung gestellt. Ich mochte ihnen allen an dieser Stelle meinen besten Dank fur ihre wert volle Mitarbeit zum Ausdruck bringen. Die in den letzten zehn Jahren auf verschiedenen Gebieten eingetretene rasche Entwicklung der Technik, zum Teil verursacht durch den Mangel an Arbeits kraften in der Landwirtschaft und die dadurch bedingte Mechanisierung, hat dazu gefuhrt, dass die folgenden Abschnitte quick ganz neu bearbeitet werden mussten: Bodenkunde ohne Biologie des Bodens und Humusboden (Privatdozent Dr.

Algorithmisches Lernen

Das Buch gibt eine Einführung in das Gebiet des Algorithmischen Lernens, d. h. in den Bereich des Maschinellen Lernens, der methodische und komplexitätstheoretische Aspekte betont. Zunächst wird die Frage geklärt, used to be überhaupt Lernen bedeutet und wann guy davon reden kann, eine Maschine habe gelernt.

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LG. 1\ryptoradiullleter nach \\. c h n c l t. Jenachuarten Aluminiumfelder auf dem Leuchtschirm ist dadurch vermieden, daß sich zwischen den Metallstreifen und dem Schirm eine für Röntgenstrahlen undurchlässige Platte befindet, die nur durch einen schmalen Spalt den Röntgenstrahlen den Durchgang zum Fluoreszenzschirm gestattet. Beide Metallstreifen sind auf einem Schieber angebracht, der mittels Zahn und Trieb an dem Spalt vorbeigeschoben werden kann. Auch der Leuchtschirm ist, um eine Ermüdung bei ständiger Beleuchtung derselben Stelle zu Yerhiiten.

Das Tragen einer Schutzbrille beim Hantieren mit der Röntgenröhre ist daher zur P flicht zu machen. Röntgeninstrumentarium. 29 in den gashaltigen Röhren aufgestellt hat. Man nimmt an, daß jeder Stoff, also auch das in den Röntgenröhren-befindliche Gas aus kl6insten, weder mechanisch noch chemisch teilbaren Partikelehen besteht, die man als Atome bezeichnet. Lo~> (atomos)1 heißt unteilbar. Gewisse . Naturerscheinungen zwingen uns aber, auch das Atom als etwas Zusammenges'etztes zu_ betrachten. Wir unterscheiden an dem Atom den Atomkern, der wie die Sonne v'bn einer Anzahl sehr' kleiner Planeten umgeben ist, die man als Elektronen bezeichnet.

Ins Kochen gerät. l entweder die Röhre ode~ aber das Wasser gewechselt werden. Man hat auch, um das Wechseln des Wassers zu vermeiden, besondere Pumpvorrich tungen konstruiert, welche eine Kühlung der Antikathode durch fließendes Wasser ermöglichen . Auch derartige immerhin recht umständliche Vorrichtung en sind völlig entbehl'lich geworden durch die Konstruktio n der Müllersehe n Siederöhr e (Fig. 9). 24 Röntgeninstrumentarium. Diese Röhre hält sich am besten konstant, wenll das über dem Antikathodenspiegel befindliche Wasser kocht.

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