Die Gaufrage: Das Einpressen von Mustern in Textilien, by Wilhelm Kleinewefers

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By Wilhelm Kleinewefers

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Landwirtschaftlicher Wasserbau

Fur die vierte Auflage haben die unten genannten Verfasser wieder ihre be sonderen Erfahrungen und Kenntnisse auf einzelnen Teilgebieten zur Verfugung gestellt. Ich mochte ihnen allen an dieser Stelle meinen besten Dank fur ihre wert volle Mitarbeit zum Ausdruck bringen. Die in den letzten zehn Jahren auf verschiedenen Gebieten eingetretene rasche Entwicklung der Technik, zum Teil verursacht durch den Mangel an Arbeits kraften in der Landwirtschaft und die dadurch bedingte Mechanisierung, hat dazu gefuhrt, dass die folgenden Abschnitte quick ganz neu bearbeitet werden mussten: Bodenkunde ohne Biologie des Bodens und Humusboden (Privatdozent Dr.

Algorithmisches Lernen

Das Buch gibt eine Einführung in das Gebiet des Algorithmischen Lernens, d. h. in den Bereich des Maschinellen Lernens, der methodische und komplexitätstheoretische Aspekte betont. Zunächst wird die Frage geklärt, used to be überhaupt Lernen bedeutet und wann guy davon reden kann, eine Maschine habe gelernt.

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Belastet man diesen Piston mit 300 kg Gewicht, so ergiebt dies eine Atmosphärenzahl von 300, geteilt durch 3,14159 gleich 95,5 Atm. (rund gerechnet). Diese 95,5 Atm. drücken gegen die zwei Preßkolben von je 78,5 qcm Flächeninhalt, gleich 157 qcm, das ergiebt einen Druck von 157 • 95,5 = 14993,5 kg gegen die Walzen. Pumpe, Manometer, Akkumulator und Preßzylinder sind durch Preßrohrleitung miteinander verbunden. 1der können durch ein besonders konstruiertes Steuerventil von der Wasserzufuhr abgesperrt werden.

Die sonst rundum geschlossene Nabe ist an einer Stelle zwischen den Speichenansätzen geteilt und hat dort Vorsprünge zum Durchziehen einer Schraube. Die Ausbohrung des Rades wird 0,1-0,2 mm größer genommen als der Zapfendurchmesser der Walze, und in der Bohrung wird die Nute für den Keil eingestoßen. Der Keil selbst ist im Zapfen der Walze fest eingelassen und verbleibt dort. Das Rad Abb. 9. wird angezogen, und die Nabe klemmt sich fest um den Zapfen, ohne daß es eines Schlages oder Stoßes beim Aufsetzen bedurft hätte.

Abb. 1 zeigt den Dampfheizungsappa:tat, der durch das obere Rohr den Frischdampf, überhitzt oder nicht überhitzt, zugeführt erhält, der weiter in die Walze hineingeleitet wird, dort seine Wärme abgibt, kondensiert und durch das weit in die Walze hineinragende Rohr dann al:> Kondenzwasser aufgenommen wird. ) Die Stahlwalze ist an der, der DampfeiD- Q•$brroncGströmung und Dampfausströmung entgegenAbb. 2. gesetzten Seite völlig geschlossen, ist also nur zum Teil gebohrt, weil die vorsätzliche Erwärmung des Zapfens unsinnig wäre.

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